Buchvorstellung „Zen Jewels“

Als ich im Frühjahr eines der neuen Bücher aus dem frechverlag in Händen hielt, war ich doppelt begeistert: Zum Einen wurde der Trend der Ausmalbücher auf ein neues Level gehoben, zum Zweiten kam ein Material zum Einsatz, welches Stempelfans schon lange kennen und lieben: Schrumpffolie.

Inhaltsangabe und Angaben des Verlags:

Autorin: Gudrun Schmitt

Titel: ZenJewels

Untertitel: Auf magischer Shrinky-Folie tangeln und ausmalen

TOPP 4219 | ISBN 9783772442193 kreativ.kompakt., Softcover, 32 Seiten, 17 x 22 cm, mit Folie zum Ausprobieren

Inhalt: Individuellen Schmuck im Zen-Design gestalten und selber machen.

Nehmen Sie sich eine Auszeit vom Alltag und bemalen Sie ganz entspannt Schrumffolie entweder mit Tangles oder Sie malen liebevoll gestaltete Design aus. Dann ausschneiden oder ausstanzen und einfach im Backofen schrumpfen. So wird das Material um ein Vielfaches kleiner und dicker. Die so entstandenen Elemente können Sie dann zu individuellen Schmuckstücken weiter verarbeiten.

Wer die Bücher des Verlages kennt, dem ist das Format vertraut: Die „kreativ kompakt“ Reihe kommt immer im Format 17×22 cm, und passt somit in jede Handtasche. Vorne und hinten kann man den Einband ausklappen, und findet weitere Informationen welche man während der Lektüre öfter nachschlagen möchte.

In der Mitte findet man die Vorlagenbögen eingeheftet, sowie zwei Klarsichthüllen, in denen herausgetrennte Vorlagen sowie Material-Reste praktisch aufbewahrt werden können, und immer zur Stelle sind, wenn man das Buch wieder zur Hand nimmt. Der Preis von 8,99 Euro ist für Umfang und Ausführung angemessen.

zen jewels

Im Buch ist ein Bogen Shrinky-Folie enthalten, mit dem man gleich loslegen kann. Dieser ist auf einer Seite leicht angeraut, damit Farben und Stifte besser haften. Eine Bezugsquelle konnte ich im Buch nicht finden, auf Nachfrage wurde mir die Firma Rayher genannt, welche diese Folien im Sortiment hat (Bezugsquellen am Ende des Artikels).

zenjewels

Ebenso konnte ich keine exakten Verarbeitungsanweisungen für die Folie finden, diese befinden sich jedoch auf der Verpackung der Schrumpffolien. Wir haben uns einige zusenden lassen, und so können wir euch die Temperatur nennen, mit der man die Folie schrumpfen muss: Mit 175 Grad Celsius wird der Backofen vorgeheizt, die Folie auf ein mit Alufolie ausgelegtes Backblech gelegt (wie im Buch beschrieben) und geschrumpft.

Im Buch finden sich zahlreiche Anwendungsbeispiele mit verschiedenen Folien. Alle Vorlagen sind im Buch in Originalgröße enthalten. Um euch einen Eindruck zu geben, habe ich eines der Motive ausgewählt und nachgearbeitet. Zum Übertragen der Motive muss man permanente Stifte benutzen. Ich habe meine PITT Stifte von Faber Castell verwendet, die zwar permanent werden, jedoch nicht ausreichend schnell trocknen auf dem nicht saugenden Untergrund, hier würde ich das nächste Mal andere Stifte verwenden. Achtet auf eine permanente Qualität für Folien.

zenjewels

Nach dem Trocknen kann man die Motive colorieren. Hier bieten sich viele Farben und Stifte an, ich habe meine Polychromos ausgepackt und es hat sehr gut geklappt. Für das Foto habe ich ein weißes Blatt untergelegt, um die Farben zu zeigen. Mit einer kleinen, scharfen Schere werden die Motive dann VOR dem Schrumpfen ausgeschnitten.

zenjewels

Wer noch nie mit Schrumpffolie gearbeitet hat, der wird über die Intensität der Farben erfreut sein, die nach dem Schrumpfen entstehen. Wie das Motiv werden auch die Farben auf der Folie „zusammengezogen“ und verstärkt. So werden auch Anfängern schöne Colorierungen gelingen.

Nach dem Erhitzen im Backofen werden die Motive um ca 40-50 % kleiner. Die Fotos im Buch veranschaulichen sehr gut die Größen der Motive vom Vorlagenbogen, nachdem sie geschrumpft wurden, eine große Hilfe für jeden, der sich unsicher ist, wie groß sein Motiv nach dem Schrumpfen wird.

zenjewels

Mein Eindruck von dem Buch ist sehr positiv. Mir gefällt besonders, dass auch Einsteiger in das Hobby Projekte finden, welche auf Anhieb gelingen werden. Mit Tipps zur Anwendung sowie Pannenhilfe kann man auch aufwändigere Projekte wie mehrteilige Ketten und sogar Ringe angehen.

Ich würde mir wünschen, zum Thema Schrumpffolie noch weitere Buchtitel zu sehen.

Eure Testerschwester Bärbel

 

Bezugsquellen:

https://www.topp-kreativ.de/zenjewels-4219.html

Schrumpffolie bei Rayher (aktuell fand ich nur schwarz, habe aber auch andere Farben dort bekommen, bitte nachfragen)

 

 

Disclaimer:

Wir haben das Buch „ZenJewels“ vom frechverlag kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Ebenso einige der Folien zum Testen, von der Firma Rayher. Dies hat unsere Meinung in keinster Weise beeinflusst, der Artikel stellt unsere eigene Meinung dar.

 

 

In eigener Sache: Wir legen eine Sommerpause im Blog ein.

Vom 15. Juli – 31.August könnt ihr uns weiterhin auf Facebook verfolgen, neue Blogartikel gibt es dann nach der Sommerpause.

Einen traumhaften Sommer wünscht euch das Team der Kreativtester

https://www.facebook.com/kreativtester/

Merken

Merken

Merken

Merken

Kreativität zu vermieten

Wann immer unsere Testerschwestern interessante Kreativläden finden, wollen wir euch diese vorstellen. In lockerer Folge haben wir bisher über einige Geschäfte berichtet, alle Artikel dieser Serie findet ihr hier: http://www.kreativtester.de/bezugsquellen/homestory/ Da wir nicht überall sein können, freuen wir uns auch über EURE Berichte! Wenn ihr einen schönen Laden kennt, nehmt Kontakt zu uns auf! Wir würden uns freuen, wenn ihr Euer Lieblingsgeschäft aus eurer Sicht für unsere Leser beschreiben würdet.

Der letzten Bericht über eine Ladeneröffnung liegt schon ein Weilchen zurück. Auch diesmal möchten wir für euch über ein mutiges Paar berichten, welches am vergangenen Wochenende den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hat, und erstmals seine Türen für geneigte Kunden öffnete. Wie in unseren letzten Bericht geht es um das Konzept der Mietregale. In Wuppertal (Bericht HIER) wird neben den Regalen auch eine Auswahl an Bastelmaterial angeboten. Ganz anders in Leichlingen: Hier gibt es zu 100% Selbstgemachtes, Kunst und DIY.

Das Schöne an dem neuen Geschäft „Flick-Schnack“: Es liegt quasi vor unserer Haustür, und somit in unmittelbarer Nähe von 80% der Kreativtester. Also werden wir nicht nur die Eröffnung begleiten, sondern auch den Werdegang erleben.

Das Konzept an sich ist nicht neu: Fragt man Google nach „Mietregale“, fanden wir den ältesten Artikel darüber um ca 2013, gewiss gab es in den großen Metropolen schon früher solche Konzepte. Ein Mietregal ist ein Regal, das man mieten kann. Logisch. In den Kreativläden werden diese meist mit Selbstgemachtem gefüllt, der „Mieter“ bucht nur eines der Regale, verkauft darin seine Ware und zahlt seine Miete für diesen kleinen Teil des Ladens. So wird das Risiko minimiert, und es entsteht eine dynamische Vielfalt durch immer neue Produkte in den Regalen von vielen verschiedenen Anbietern und unterschiedlichen Stilrichtungen.

Dieses simple wie geniale Konzept bietet gleich zwei Gruppen ganz neue Chancen: Den Herstellern schöner Dinge, und den Käufern dieser Dinge. Die Ersten finden hier eine Verkaufsplattform, die weniger Aufwand und Kosten bedeutet als ein eigenes Geschäft, Verkaufsstand oder Internetshop. Die Käufer der Produkte können sicher sein, dass die Herstellung gewissenhaft geschieht, fair bezahlt wird und die Krönung des Ganzen: Kauft man solch ein DIY Objekt, kann man sich ziemlich sicher sein, dass es kein Zweites davon gibt, welches dem Fund aus dem Mietregal genau gleicht. Immer wieder sind Details verschieden, bei manchen Anbietern kann man sogar individuelle Wünsche äußern, was Material und Ausführung angeht.

Neben der Erfüllung des Wunsches das ganz Besondere zu finden, bietet ein Geschäft mit Mietregalen auch Inspiration und Kommunikation. Man kommt ins Gespräch über die Künstler und die Kreativen hinter den Produkten. Die „Ware“ ist nicht anonym und wird von namenlosen Wesen meist für Billiglöhne hergestellt, hier hat jedes Teil, welches über den Ladentisch wandert, eine Seele und „Eltern“, die bei der Gestaltung Energie und Herzblut vergossen haben.

Wir gratulieren Nicole und Oliver Dams zu ihrem zuckersüßen Lädchen, und wünschen viel Erfolg für die Zukunft.

Die Facebookseite findet ihr hier: https://www.facebook.com/diehandmadeboutique

Wer nicht auf Facebook aktiv ist, der findet das Geschäft hier: www.flick-schnack-boutique.de

Die genaue Adresse: Gartenstrasse 4-6, 42799 Leichlingen

mietregal_collage

Wie ihr auf den Bildern ahnen könnt, findet man im Flick-Schnack wirklich alles, was kreative Hände werkeln können, in hoher Qualität. Nicole selbst bietet eigene Kreationen aus alten Kaffeesäcken an, sowie einige ausgesuchte Handarbeiten in alten Techniken wie zum Beispiel Naalbinding. Wer sich für Naalbinding interessiert, kann auch demnächst Kurse im Laden besuchen.

Einen umfassenden Rundgang hat Testerschwester Bärbel für euch gefilmt, am Tag der Eröffnung, dort sieht man am Ende auch einige Naalbinding-Werke aus der Nähe.

Wir hoffen, ihr schaut einmal in unserem schönen Städtchen vorbei. Dabei könnt ihr auch Flick-Schnack besuchen.

Ihr habt eigene Geschäfte im Ort, deren Konzept oder Angebote interessant für unsere Leser sind? Schreibt uns, und wir besprechen mit euch, wie wir darüber berichten können.

Eure Testerschwester Bärbel

 

Disclaimer: Ich habe für die Erstellung dieses Textes keinerlei Zuwendung oder Produkte erhalten, nur ein paar Kekse und einen Kaffee bei der Eröffnung. Der Bericht spiegelt meine eigene Meinung wieder.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Der große Stanzschablonentest – 15 Firmen – Wer konnte überzeugen?

Im Laufe einiger Basteljahre sammeln sich neben Stempeln, Stempelkissen und Papieren aller Art als Bigshot Besitzer auch viele Stanzschablonen, auch Die genannt, verschiedener Hersteller an. Die einen funktionieren besser, die anderen schlechter. Vor allem filigrane Stanzen wie Schriftstanzen oder Ornamentstanzen unterscheiden sich zum Teil wesentlich, wenn es um die Benutzung geht.

Genau dies hat mich dazu veranlasst, Dies verschiedener Hersteller zu testen. Um einen umfassenden Überblick zu bekommen, habe ich Stanzen von 15 Firmen zusammengetragen. Je nach Papierdicke ergeben sich zum Teil unterschiedlichste Ergebnisse.

StanzenGesamt

Für den Test bin ich wie folgt vorgegangen. Jede Stanze habe ich 6x durch die Bigshot gekurbelt.

  1. Druckerpapier
  2. Druckerpapier mit Wachspapier
  3. Designpapier
  4. Designpapier mit Wachspapier
  5. Cardstock von Stampin‘ Up
  6. Cardstock von Stampin‘ Up mit Wachspapier

Das Wachspapier ist kein spezielles Papier für den Bastelbedarf, sondern solches, welches der Metzger nutzt, um Wurst und Käse zu verpacken. Eine Quelle für den Kauf kann ich nicht benennen. Ich habe hier das große Glück, dass auf dem örtlichen Wochenmarkt ein „Verpackungsmann“ einen Stand hat.

Alternativ kann man auch Backpapier verwenden, dies wird zum Teil auch von den Firmen empfohlen.

Aber genug der einleitenden Worte.

Gestartet bin ich mit einer Stanzschablone von Joy!crafts. Die Stanze ist lackiert, mit dem Ergebnis bin ich mit allen Varianten sehr zufrieden.

Spontan begeistert war ich von Marianne design. Auch bei diesem Die ist das Metall lackiert. Das schon recht filigrane Rennrad fiel mir aus der Schablone entgegen. Hier wäre Wachspapier nicht nötig gewesen, um überzeugende Ergebnisse zu erhalten.

Überrascht hat mich dieses Set der Firma Sizzix. Es handelt sich bei diesem Set nicht um Thinlits, sondern dickeren Stanzen. Hier zeigten sich sehr unterschiedliche Ergebnisse. Je dünner das Papier, desto besser war das Ergebnis. Dazu verblüffte mich, dass die filigranste Stanze das beste Ergebnis brachte. Blume und Ranke zeigten sich widerspenstig, während ich den Schriftzug Hello ganz einfach entnehmen konnte.

Eine weitere Stanzschablone aus dem Hause Sizzix vermochte mich auch nicht zu überzeugen. Sie ist sehr verschnörkelt. Hier hätte ich mir gewünscht, Sizzix hätte wie andere Firmen auch lackiertes oder anderweitig behandeltes Material. Trotz sehr vieler Löcher auf der Rückseite ist es nicht einfach gewesen, das Papier gut aus der Stanze zu entfernen. Am Besten hat es in diesem Fall noch mit dem Designpapier geklappt. Und in allen Varianten ist es sinnvoll, zwischen Stanze und Papier eine Lage Wachspapier einzulegen.

DagmarJansen_Stanzen_001

Auch wenn es noch einige Monate hin sind bis zur Weihnachtszeit, fand ich die Cottage Cutz Winter Pine Branch Stanze der Firma The Scrapping Cottage zu wichtig, um sie bei diesem Test zu unterschlagen. Bei dieser sehr filigranen nicht lackierten Stanze war es mir kaum möglich, zufriedenstellende Ergebnisse zu erhalten, mit dem Designpapier plus Wachspapier habe ich noch die besten Ergebnisse erzielt.

Die hübsche, kleine Puzzlestanzschablone der Firma CREAlies bereitet in keiner Form Probleme und ist empfehlenswert.

Von der niederländischen Firma Craftemotions besitze ich lediglich die kleine Bäume, die sich sehr gut stanzen ließen.

DagmarJansen_Stanzen_002

Die Hirschstanze von Spellbinders überzeugt mich nicht besonders. Auch bei unterschiedlicher Papierdicke ist es nicht einfach, das zarte, schnörkelige Geweih der Schablone heil zu entnehmen.

Dies setzt sich leider fort bei den Schriftdies von Stampin‘ Up, welche von Sizzix hergestellt sind. Obwohl recht groß, habe ich bei diesen die größten Schwierigkeiten gehabt, egal ob mit oder ohne Wachspapier.

Die Die-namics von My favorite things sind ausnahmslos zufriedenstellend, trotz dass es sich um nicht lackierte Stanzschablonen handelt.

DagmarJansen_Stanzen_003

Die-namites, eine Firme, die ausschließlich Dies verkauft, konnte mich nicht in allen Punkten überzeugen. Das Entfernen des filigranen Musters war nicht, so einfach. Auch hier würde eine Beschichtung des Stahls sicher ein einfacheres und zügigeres Arbeiten ermöglichen.

Gewohnt überzeugend zeigten sich die kleinen und feinen Stanzteilchen des Skelettes aus dem Hause Impression Obsession. Alle unterschiedlich großen Teile ließen sich einwandfrei entnehmen.

Und das kann ich genauso bestätigen für die kleinen Buchstaben aus dem Hause Rayher. Ohne Probleme konnte ich jeden kleinen Buchstaben des Alphabets nutzen.

DagmarJansen_Stanzen_004

Ein weiterer Anwärter auf die oberen Ränge meiner persönlichen Stanzschablonenskala schafft es die Firma memorybox. Die Handhabung ist in allen Varianten einwandfrei.

Die beschichtete Wimpelstanzschablone von La-La Land Crafts schließt sich nahtlos an und ist uneingeschränkt empfehlenswert.

Bei der Wahl der Schriftstanzen steht die Firma Kulricke für mich an erster Stelle. So filigran der Schriftzug auch ist, das Ergebnis ist in allen Varianten anstandslos überzeugend. Der Einsatz von Wachspapier ist nicht nötig.

DagmarJansen_Stanzen_005

Die kleinen Laternen der Firma Poppystamps sind in weiten Teilen zufriedenstellend, hier zeigte sich, dass das Ergebnis besser ist, je dicker das Papier ist.

Von der Firma Paper Smooches lag mir keine Stanze vor, die auch nur annähernd filigran wäre. Dennoch möchte ich sie nicht unerwähnt lassen, dass Metall ist beschichtet, die Löcher auf der Rückseite wären nicht nötig gewesen, das Ergebnis ist überzeugend.

Auch von den Xcut Border Dies der Firma Docrafts lagen mir nur Weihnachtsdies vor, man möge mir das Motiv verzeihen. Das Metall ist lackiert, es befinden sich genügend Löcher auf der Rückseite, auch hier habe ich keine Beanstandungen.

DagmarJansen_Stanzen_006

Fazit meines Tests:

Im direkten Vergleich zeigten sich deutliche Unterschiede. Dabei konnte ich nicht feststellen, dass die Stanzschablonen renommierter Firmen, die ich automatisch damit verknüpft habe, bessere Ergebnisse brachten. Im Gegenteil, die auffällig schlechteren Ergebnisse der Firmen Spellbinders bzw. insbesondere Sizzix haben mich enttäuscht.

Testsieger ist bei mir die Schriftstanze von Kulricke, die so zart ist und dennoch ohne jegliche Probleme zu entnehmen ist.

Dicht danach folgen die Stanzschablonen von Marianne design, an dritter Stelle die Schablonen von memorybox.

Wir sind gespannt, welche Erfahrungen ihr mit Stanzschablonen verschiedener Firmen gemacht habt. Hinterlasst uns gerne einen Kommentar!

Linkliste Hersteller:

 

Viele Grüße
Testerschwester Dagmar

Fanshirt selbermachen

In ein paar Tagen ist es wieder soweit: Mit dem Anpfiff zur Fußball-Europameisterschaft 2016 beginnt wieder das Fußballfieber. Seit wir vor zehn Jahren (ist das schon so lange her?) Ausrichter der WM gewesen waren, ist bei solchen Ereignissen Flaggenpflicht! Hatten wir damals meist noch selbst gebastelte Accessoires in Schwarzrotgold am Start, so wird man heute mit Dekorationen und Kleidung in allen erdenklichen Ausführungen verwöhnt.

Aber mal ehrlich: Ist Selbermachen nicht viel schöner? Ich habe heute eine Anleitung für euch, die ebenso simpel wie schnell gemacht ist. Die Materialien sollte jeder Bastelladen führen: Stoffmalfarben in Deutschlandfarben. Was ihr sonst noch braucht- Silikonunterlage, Spachtel und ein weißes TShirt- werdet ihr ebenfalls überall bekommen, oder von der Nachbarin ausleihen können.

 

Die Anleitung ist Teil eines Buches, welches euch 80 Projekte von Kreativen aus aller Welt zeigt:

Around the World with 80 Artists

Eure lieben Testerschwestern Heike Linnek, Susanne Rose und Bärbel (die hier schreibt) sind in dem Buch vertreten! Allein das ist schon ein Grund es zu kaufen, ein weiterer ist der gute Zweck: 20% der Erlöses werden dem Malala Fund zukommen, der Mädchen zu einer Ausbildung verhilft, denen sonst keine zuteil werden würde. (Die Autoren haben ihre Anleitungen übrigens kostenlos zur Verfügung gestellt.)

 

EM Fanshirt

Material:

  • weißes Shirt oder eine Baumwolltasche
  • Stoffmalfarbe, optional Stoffspray, Stoffmalstift
  • Silikonmatte (Backmatte)
  • Spatel, Buttermesser, Gummipinsel oder ähnliches
  • Gummiwalze
  • Papiertücher
  • evtl. Pailletten, Knöpfe oder ähnliches

 

Monoprint Utensilien

Monoprint Utensilien

 

Anleitung

Den Stoff ohne Weichspüler vorwaschen. Der Stoff sollte mindestens 80% Naturfasern enthalten, beachtet dazu die Angaben der Hersteller eurer gewählten Stoffmalfarbe.

Den Stoff bügeln, eine glatte Unterlage erzielt die besten Resultate.

Legt ein Papiertuch oder Plastiktüte zwischen die Stofflagen, damit die Farbe nicht auf die Rückseite durchsickern kann.

Öffnet die Farbe und legt euer Werkzeug zurecht. Das Drucken sollte recht zügig vor sich gehen, da sonst die Farbe auf eurer Unterlage antrocknet und keine optimalen Drucke erzeugt.

Gebt etwas Farbe auf die Silikonmatte. Für das Fanshirt natürlich einen Streifen schwarz, dann rot und dann gold oder gelb, für unsere Anleitungsfotos hatten wir (es sollte ja für ein internationales Publikum verständlich sein) einen gelb-roten Farbverlauf verwendet. Die Farbe sollte gleichmäßig verteilt werden, wenn ihr keine Gummiwalze (wird auch für Linoldruck verwendet) zur Hand habt, könnt ihr die Farbe mit einer Malerwalze aufbringen oder einem Silikonnudelholz. Bitte übt den Farbauftrag erst einmal, bevor ihr euer Shirt bedruckt.

Mit einem Spachtel, Gummirakel oder- falls dies alles nicht zur Hand ist einem vorne abgerundeten Streichmesser oder Eisstiel- nehmt etwas von der Farbe ab. Dabei malt ihr ein Herz oder schreibt eine Botschaft. Bei Schriften MÜSST ihr natürlich spiegelverkehrt schreiben!

Monoprint Bild1

Wenn ihr Farbe wegnehmt, könnt ihr euer Werkzeug ab und zu mit einem Papiertuch abwischen, damit ihr neue Farbe aufnehmen könnt.

Auch hier ist es hilfreich, das Ganze einmal zum Test auf ein Blatt Papier zu drucken. Hierzu legt ihr das Blatt oder später euer Shirt vorsichtig auf die „Druckplatte“ auf. Vorsichtig von hinten über das Papier/Shirt streichen und die Farbe aufnehmen. Langsam wieder abziehen, ohne die Farbe zu verschmieren. Das ist leichter als es klingt!

Monoprint Bild2

Monoprint Bild2

Nun müsst ihr euer Werk nur noch trocknen lassen und gemäß den Herstellerangaben fixieren, meist geschieht dies durch Bügeln.

Monoprint Bild3

Für das Fanshirt habe ich das Design schlicht gehalten. Andere Projekte in dem Buch habe ich nach dem Drucken und Trocknen weiter verziert. Dazu kann man benutzen, was die Restekiste hergibt: Knöpfe, Pailletten oder Bänder. Man kann auch Farbspray einsetzen oder Farbe mit einem dicken Borstenpinsel als Kleckse ausspritzen. Erlaubt ist, was gefällt.

Als Model für das Deutschland-Shirt musste Testerschwester Heike herhalten. Da wir die Fotos bereits im März machen mussten, könnt ihr euch vorstellen dass sie ein klein wenig leiden musste, aber wenn die EM beginnt, dann stimmen die Temperaturen…. hoffentlich.

monoprint_fanshirt

#ftw heisst übrigens: for the win (Gamersprache), zu deutsch: Für den Sieg! Na wenn das kein perfekter Glückbringer ist!

 

Weitere Fotos findet ihr in dem oben verlinkten Buch. Außerdem noch 79 andere, tolle Ideen aus allen erdenklichen Bereichen des DIY und Selbermachens.

Heike, Susanne und ich werden euch auch noch mehr über unsere Projekte erzählen, in unseren Blogs. Bis dahin heißt es Daumen drücken und holt die Tröte raus. Natürlich eine in schwarz rot gold!

Eue Bärbel

 

PS: Weitere DIY Fußball-Ideen habe ich seit 2006 zusammengetragen: TOOOOOOOR

DIY Pinnwand – schnell gebastelt, vielfältig nutzbar

Ich brauche eine Pinnwand. Genau dieser Gedanke spukte schon seit geraumer Zeit durch meinen Kopf. Ok, im Keller habe ich noch eine, ganz klassisch aus Kork. Und auch wenn Kork gerade wieder ein ganz großer Trend ist, ich bin ein Kind der 70er Jahre, ich habe zuviel Kork erlebt, um diesen wieder in meine Wohnung zu lassen.

Im Geiste zusammengestellt war die Materialliste schon:
– Holzrahmen
– Pappe
– Baumwollstoff
– Tafelfolie
– Gesso
– Chalkyfarbe
– Schmirgelpapier
– Paketklebeband

Wie praktisch war es doch, dass ich der Lieferung einer neuen Küche beiwohnen konnte. Als ich später ging, lachte mein Bastelherz, lagen vor dem Haus doch diverse Transportsicherungen in Form von Holzrahmen. Diese habe ich allesamt in meinem Auto verschwinden lassen und wusste sofort: Das wird der Rahmen meiner neuen Pinnwand.

Ich habe mir den passendsten Rahmen für meine Zwecke herausgesucht, dazu jede Menge Pappe. Den Rahmen habe ich als Erstes mit Gesso vom VBS Hobbyversand behandelt. Nach dem Trocknen habe ich meine Chalky-Farben genommen, die blaue ist aus dem Hause Rayher, die graue von Viva Decor.

DagmarJansen_Pinnwand_001

 

Für den zweiten Anstrich des Rahmens habe ich die blaue Chalky-Farbe gewählt, als Abschlussanstrich die graue. Nachdem alle Farbschichten gut getrocknet waren, kam Schmirgelpapier mit 180er Körnung zum Einsatz, um die darunterliegenden Farbschichten wieder etwas hervorzuholen.

Die Pappe habe ich in Streifen geschnitten, die genau in die beiden Aussparungen passen, pro Aussparung habe ich 4 Schichten Pappe benutzt. Für den Überzug habe ich meine Stoffkiste durchgeschaut und den hübschen gepunkteten Stoff gefunden, den ich vor längerer Zeit auf einem Stoffmarkt erstanden habe. Es handelt sich hierbei um einen reinen Baumwollstoff, fest genug, um nicht schlabbrig zu wirken, aber dünn genug, um Dinge mit Reißzwecken befestigen zu können.

Nach dem Bügeln des Stoffs habe ich diesen um die übereinandergelegten und zusammengeklebten Pappstreifen gelegt und auf der Rückseite mit gewöhnlichem braunen Paketklebeband befestigt. Die Schnüre, die um die linke Pappschicht gespannt sind, stammen allesamt aus meinem Bastelfundus und werden in der Regel eigentlich für Glückwunschkarten und Verpackungen eingesetzt.

Der zweite Teil hat sich kniffeliger gestaltet, als ich vorab vermutet hätte. Denn ich bin irgendwann einem Sparwahn aufgesessen und habe die billigste Tafelfolie gekauft, die es in einem der gängigen Schnäppchenmärkte zu kaufen gab. Das wiederum hatte zur Folge, dass selbst ich als Bibliothekarin Probleme hatte, die Folie ordentlich auf der Pappe aufzubringen. Klebeeffekt gleich Null und verzogen hat sich sich auch. Um das Folienergebnis zu sichern, habe ich auch auf dieser Seite auf der Rückwand alles vorsichtshalber mit Paketklebeband fixiert.

Dennoch: Nach dem Einsetzen der bezogenen Pappteile bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ich kann neben Büroklammern und kleinen Holzklammern genauso Reißzwecken oder aber auch Kreide verwenden, um Wichtiges auf der neuen Pinnwand festzuhalten.

DagmarJansen_Pinnwand_002

Mein Fazit: Wenn schon ein Rahmen vorhanden ist, beträgt die reine Bastelzeit für solch eine flexibe Pinnwand nicht mehr als 2 Stunden. Sie ist schon in meinem Büro aufgestellt und kann mir ab sofort gute Dienste erweisen. Und für die altertümlichen geerbten Kreiden, deren Verpackung ich auf der fertigen Pinnwand zeige, habe ich ab sofort auch endlich eine Verwendung.

Bis zum nächsten Mal.
Viele Grüße
Testerschwester Dagmar

 

Stempel selber machen – Buchvorstellung und Test

Letzte Woche hat Bärbel euch hier erklärt, wie professionelle Stempel hergestellt werden. Mit ein wenig Fantasie und Freude am ausprobieren kann man darüber hinaus auch alle möglichen Materialien des Alltags, von Luftpolsterfolie über Schuhsohlen bis Gummibändern, zum stempeln verwenden. Aber was ist, wenn man Stempel selbst schnitzen möchte? Wenn man sich bestimmte Motive wünscht oder eigene Designs oder Ideen im Kopf hat?

Hierzu gibt es hilfreiche Bücher, eines davon habe ich auf Herz und Nieren getestet. Es heißt „StempelGlück“ von Geninne D. Zlatkis und ist in der Topp-Reihe beim frechverlag erschienen.

linnek_schnitzenCover

Gennine D. Zlatkis: StempelGlück :Kunstvolle Stempel selbst gemacht zum Gestalten von Karten und Stoffen. Hardcover, 132 Seiten, 21,5 x 25,4 cm . TOPP 5895. ISBN 9783772458958

Das Buch

Inhaltsangabe und Angaben des Verlags:

>>Die Leidenschaft der bekannten Illustratorin Geninne D. Zlatkis für die Natur und für Farben prägt ihre einfache, aber elegante Kunst und die handgeschnitzten Stempel, die viele ihrer Designs zur Schau stellen. Dieses wunderschön illustrierte, mit Schrittfotos versehene Buch umfasst alle Grundlagen für das Anfertigen handgeschnitzter Stempel, das Auftragen der Farbe, das Zusammenstellen von Motiven und vieles mehr.

Buch inklusive:

• 20 kunstvolle Projekte (darunter Tragetasche, Tagebuch, Kissen, Geschenkanhänger, Briefpapier, Briefumschläge, Wanddeko, etc.)
• anschauliche Anleitungen für das Stempeln auf Papier, Stoff, Ton und anderen Materialien
• 50 einzigartigen Motiven von Geninne Zlatkis.<<

Mit seinem Hardcover, durch seine Gestaltung, das Layout sowie die vielen schönen und hilfreichen Fotos, macht das Buch einen  ansprechenden und erfrischend modernen Eindruck. Nach einer kurzen Einleitung werden die Grundlagen zum selber schnitzen erklärt, dabei geht die Autorin auf benötigte Werkzeuge und Materialien genauso ein, wie auf Stempeltechniken, Design und Inspirationsquellen. Diese ersten 30 gut bebilderten Seiten sollte man wirklich komplett lesen, denn sie bieten das Rüstzeug, mit dem man sofort loslegen kann, wenn man schon die benötigten Materialien zur Hand hat. Auf diese werde ich im Verlauf des Artikels noch weiter eingehen.

Im zweiten Teil regnet es auf über 60 Seiten Projektideen, Anleitungen und Inspirationen. Genine D. Zlatkis legt dabei eine große Bandbreite zur Verwendung von Stempeln offen, sie zeigt das arbeiten mit Papier genauso wie auf Stoff und anderen Materialien wie Stein, Modelliermasse oder Dekorationsgegenstände. Die Botschaft hierbei lautet ganz klar: es gibt nichts, was man nicht bestempeln kann. Zusätzlich geht die Autorin auch auf die Themen nähen und sticken ein, soweit sie für die vorgestellten Projekte verwendet werden.

Die Anleitungen selbst sind übersichtlich und die Texte eher kurz gehalten. Zu jedem Projekt gibt es eine ausführliche Materialliste und Schritt-für-Schritt Erläuterungen. Dabei finden sich auch immer wieder allgemein hilfreiche und praktische Tipps.

Der letzte Teil bietet die Vorlagen zu den zuvor vorgestellten Projekten und weitere Motive.

Alles in allem eignet sich das Buch sowohl für Einsteiger als auch versierte Stempler.

Das Material

Es ist nicht viel, was man zum Stempel schnitzen benötigt. Der Empfehlung der Autorin entsprechend, habe ich mir ein Set mit Linolschnitz-Werkzeug angeschafft. Diese Sets, meines ist die fünf Schneidewerkzeuge enthaltende Linolschnitt-Garnitur der Firma ABIG, bekommt man schon für unter 10€ im Fach- und Onlinehandel.

linnek_schnitzen001q

Ein wenig kniffeliger gestaltete sich die Suche nach den Schnitzblöcken. Zwar kann man auch auf dicke Radiergummis, z.B. aus dem örtlichen Schreibwarenladen, zurückgreifen, aber ich wollte sofort in die Vollen gehen und direkt mit den von der Autorin erwähnten Stempelgummis in Blöcken arbeiten. Im Buch selbst werden weder konkrete Bezugsquellen noch Firmen genannt. Auf dem Blog der Autorin konnte ich ausmachen, welche Gummis sie verwendet, diese werden aber nicht mehr hergestellt oder sind für uns nur aus Übersee zu bestellen. Aber dann bin ich auch hierzulande fündig geworden und siehe da, die Blöcke sind auch noch sehr preiswert. Am Ende des Artikels findet ihr einige online-Bezugsquellen dazu, vielleicht werdet ihr aber auch in eurem örtlichen Geschäft für Künstlerbedarf fündig.

Für die meisten Projekte im Buch empfiehlt die Autorin die Verwendung von Pigment-Stempelkissen, für das drucken auf Stoff für Textilien bestimmte Stempelkissen. Zu diesem Thema fände ich paar konkretere Angaben passend, denn vor allem Einsteiger wissen mit den Bezeichnungen nicht unbedingt sofort etwas anzufangen und müssen sich somit anderweitig, im Fachhandel oder über Internet-Recherche, schlau machen. Wie auch sonst im Buch wird auf die Nennung konkreter Quellen oder Firmen verzichtet. Daher findet ihr auch dazu eine kleine Übersicht am Ende dieses Artikels.

Aber keine Panik, bei meinen Tests hat sich herausgestellt, dass diese Stempel auch mit wasserbasierten Stempelkissen wunderbare Abdrücke erzeugen.

Der Praxistest

Mein erster selbst geschnitzter Stempel ist ein Kleeblatt in negativ und positiv nach eigenem Entwurf, wobei ich mich Schritt für Schritt an die allgemeinen Anweisungen im Buch gehalten habe.linnek_schnitzen_Collage01

Dann geht es los mit der Schnitzerei. Man benötigt keine großen Kräfte, die Schnitzmesser schneiden durch das weiße Gummi wie durch einen Butterblock, das Scheidewerkzeug liegt sicher und wie ein Stift in der Hand.

linnek_schnitzen_Collage1 linnek_schnitzen_Collage2Für die Stempelabdrücke habe ich Memento-Pigmentstempelkissen benutzt. Das erste Kleeblatt ist ein negativ-Druck, bei dem die Außenlinien nicht drucken. Das nächste Kleeblatt ist ein positiv-Stempel, bei dem nur die Außenlinien drucken.

linnek_schnitzen_collage3

Nach diesen ersten Versuchen habe ich mich mit dem Fisch dann an eine Vorlage aus dem Buch gewagt. Dieser ging erstaunlich schnell und einfach umzusetzen, sodass ich noch Blubberblasen und eine Wasserpflanze ergänzt habe. Dieses Mal sind die Stempelabdrücke mit wasserbasierten Tusche-Stempelkissen entstanden.

linnek_schnitzen_collage4Man gewöhnt sich schnell an die Handhabung der Materialien und wird mit jedem Versuch besser. Waren die Kleeblätter noch ziemlich grob, so konnte ich die Wasserpflanze schon recht filigran gestalten.

linnek_schnitzen28q_fischtagsX

Fazit: Das Buch „StempelGlück“ hat mir tatsächlich eine neue Welt eröffnet. Das Thema ist spannend und vielfältig. An das selber schnitzen hatte ich schon oft gedacht, aber ohne diese Einführung hätte ich das Vorhaben bestimmt noch ewig vor mir hergeschoben und dann garantiert viele Fehler gemacht. Sowohl die Tipps, als auch die Vorlagen, Informationen und Inspirationen von Gennine D. Zlatkis gefallen mir sehr gut.

Falls es euch auch erwischt hat, lasst es uns doch wissen. Wir freuen uns über eure Kommentare oder Bilder hier, per Mail oder auf unserer KT-Facebookseite.

Hier kommen noch die versprochenen Zusatzinfos zu Firmen und Bezugsquellen.

Liebe Grüße Heike

Stempelblöcke: hier findet ihr einige Bezugsquellen für die weißen, weichen Schnitzblöcke der Firma FACTIS:

Stempelkissen: hier habe ich euch ein paar namentliche Beispiele für die verschiedenen Arten von Stempelkissen zusammengestellt. Wer inhaltlich in die Materie „Stempelkissen“ einsteigen möchte, dem kann ich diese Übersicht auf den Seiten der Stamping-Fairies empfehlen oder er wartet einfach, denn demnächst wird Testerschwester Bärbel das Thema hier behandeln.

  • Pigmentstempelkissen: Color Box, Memento, Stampin Up! Craft,
  • Wasserbasierte = Tusche Stempelkissen (Dye Ink): Distress, Stampin Up!
  • Stempelkissen für Textil: Memento Luxe

Diesen Artikel habe ich nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Ich habe weder kostenlose Produktproben erhalten noch sonstige Vorteile aus meinem Bericht gezogen. Der Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und spiegelt nur meine persönliche Meinung und Erfahrungen wieder.