Zweiter Crop in Bonn

Jetzt ist auch der zweite Crop in Bonn vorbei…

Ihr Lieben, ich freue mich total, dass ich auch dieses Mal für die Testerschwestern vom „Crop in Bonn“ berichten darf. Da der erste Crop im vergangenen Oktober mit so großer Begeisterung aufgenommen wurde, haben wir, das heißt Bettina Poller, Iris und Dirk Strelow sowie ich uns überlegt, dass eigentlich eine Fortsetzung stattfinden muss, dieses Mal unter dem Motto „Flower Power“.

In einer Vorbereitungszeit von ca. 4 Monaten haben wir 46 bastelwütige Frauen zusammengetrommelt, die sich am vergangenen Wochenende in meiner persönlichen Lieblings-Bonn-Location, dem „Bonngarten“ um 10.00 Uhr zum gemeinsamen Werkeln, Klönen, Essen und Lachen eingefunden haben.

Zugegeben, die letzten Tage und Nächte vor dem Event waren ganz schön aufregend, hatte ich mir doch vorgenommen, für jede Teilnehmerin ein Goodie-Bag zu nähen. Ich habe es aber geschafft, dass am Freitagabend alle fertig waren, inklusive Öse und Band. Bettina hat sich um die wunderschöne Tisch- und Wanddeko und außerdem um die Namenschildchen gekümmert. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wie und vor allem wann sie das alles rechtzeitig hinbekommen hat…

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Nach der schönen und großen Begrüßungsrunde fanden wir alle schnell unsere Plätze, für 16 Teilnehmerinnen war das schicke Kaminzimmer vorbereitet, denn dort hatte nicht nur Iris‘ Shop „Irishteddys“ aus Bad Godesberg Platz, dieses Mal gab es auch einen Workshop von und mit Heike Paulus, in dem es galt ein sehr schickes Minialbum zu werkeln.

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Gegen 13.00 Uhr wurde das Buffet im kleinen Clubraum der Location eröffnet. Alle Teilnehmerinnen haben sich wieder mal mächtig ins Zeug gelegt und ein wunderschönes und sehr leckeres Buffet aus warmen und kalten, süßen und pikanten Speisen zusammengetragen. Das war sooo lecker! Für den süßen Zahn stand auch gestern eine Candy-Bar zur Verfügung, bestückt natürlich mit HARIBO Gummibärchen, wie es sich für einen Bonner Crop nämlich gehört.

Testerschwester Charlie

Oben: Testerschwester Charlie testet die Candybar.

Unten: Das tolle Buffet, Workstation und Irishteddy mit ihrem Team.

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Da sich das Wetter am Nachmittag weiterhin hielt, fanden wir uns nach dem Essen zum Gruppenfoto zusammen. Bettina hat es direkt ausgedruckt und zusammen mit einem schicken Kit, dass Iris erstellt hat, an alle verteilt. Im Kit sind natürlich wieder selbst erstellte Stempel und Holz-Embellies, passend zu unserem Motto „Flower Power“ enthalten.

Crop in Bonn 2016

Bis in den Abend wurde an allen Tischen fleißig weitergearbeitet, gewerkelt, gegessen und gelacht. Es sind tolle Werke entstanden, ob Karten, Layouts, Kochbücher oder Minialben. Wenn es nicht ein Sonntagabend gewesen wäre, hätten wir glaube ich noch spät in den Abend weitergemacht, aber am nächsten Tag war Montag und viele mussten noch weit fahren und außerdem wieder arbeiten.

Gottseidank war es genauso, wie ich es mir vorgestellt habe, denn am Ende waren alle begeistert und zufrieden mit dem Tag. Jetzt warten alle sehnlichst auf den Termin des 3. Crops in Bonn…

Alles in Allem war es wieder einmal ein tolles Event und ich bin sehr froh, dass alle Teilnehmerinnen sich so gefreut haben, dabei sein zu können und dass die vielen helfenden Hände – Dirk am Grill und an der Kaffeebar, Sabrina überall wo man sie brauchte – immer bereit waren.

Vielen Dank auch für die vielen, liebevollen Mitbringsel an das Organisationsteam.

Ich freue mich auch schon heute auf den 3. Crop in Bonn.

Viele liebe Grüße,

bis nächstes Mal

Testerschwester Elvan

elvan_cropp15


 

Auf youtube haben wir sogar ein Video für euch:

 

Bettinas Blog findet ihr hier: https://stampdreams.wordpress.com/

Iris und Dirk sind hier zu finden: http://shop.irishteddy.com

Bettina und Elvan werden weitere Berichte dazu schreiben, die wir euch dann hier verlinken.

Elvans Blogartikel: http://hier-werkelt-elvan.blogspot.de/2016/06/das-war-der-2-crop-in-bonn.html

 

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Handlettering – verschiedene Stifte für die schöne Handschrift

Ihr Lieben!

Ich freue mich sehr, dass ich euch heute von meinem neuesten Hobby – dem Handlettering – berichten darf!

Schon lange interessiere ich mich für schöne Handschriften und beneide jeden darum, der sie hat. Schon vor einigen Jahren habe ich einen kleinen Kasten mit Kalligraphiefedern, Tusche und Anleitungen zu schöner Handschrift geschenkt bekommen. Aber irgendwie hat es damals nicht so gezündet, ich habe ein bisschen rumprobiert und schnell die Lust am Üben verloren. Im letzten Jahr flammte das Interesse wieder auf, denn bei vielen Scrappern und Stemplern wurde plötzlich geschrieben und gepinselt und verschiedene Schriftarten ausprobiert. Aber es war immer noch nicht so, dass ich Feuer gefangen hätte.

Erst Anfang des Jahres las ich auf dem Instagram-Profil einer Scrapper-Freundin den hashtag #letterattackchallenge, dem ich einfach folgen musste und das war’s dann:

Ich war sofort Feuer und Flamme und habe in der ersten Begeisterung natürlich das Material genommen, was ich zuhause hatte. Mein erster Schreibversuch sah deswegen so aus: handlettering_FotoSpaƒ1

Die Spitzen meiner TOMBOWs waren abgenutzt und das Papier war auch nicht das richtige. Also habe ich alles dazu aus dem Internet ‚runtergeladen, was ich zum Thema finden konnte: Schreibvorlagen, Testberichte, welche Stifte und welches Papier am besten geeignet sind und natürlich spielten die Kosten auch eine große Rolle.

Allerdings darf man nicht denken, dass der tolle Stift, der tolle Pinsel oder das tolle Papier die schöne Handschrift zaubert. Es gehört viel Übung dazu, die Stifte zu halten und richtig über das Papier zu führen, aber inzwischen gibt es zahlreiche Videoanleitungen auf Instagram und Periscope, die wirklich hilfreich sind und zum Mitmachen ermutigen.

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Material gibt es sehr zahlreich auf dem Markt und ich habe einige Stifte und Pinsel ausprobiert:

Das erste Material, das ich mir neu zulegte, waren TOMBOW Dualbrushpen und ein neuer Schreibblock. handlettering_tombowsundbloecke

Da mein sehr alter Fudepen schon lange eingetrocknet ist, habe ich mir als nächstes einen Pentel Brushpen gegönnt, der auch immer noch zu meinen Favoriten gehört. Mit diesem Stift sehen japanische Schriftzeichen besonders toll aus.handlettering_cha1

Mit dem fudenosuke dualbrushpen erzielt man auch schöne Schriftergebnisse, wenn man sich daran gewöhnt, dass der Pinsel nicht so weich, wie bei den anderen Stiften ist. handlettering_fudenusoke_himmel1

Das Schreiben mit Wassertankpinseln und Aquarellfarbe macht mir auch sehr viel Spaß, allerdings sind meine Schreibversuche noch in der Anfangsphase und ich würde mich noch nicht trauen, eine Karte mit dieser Technik zu beschriften.handlettering_brushletterpractisechallenge

Neben dem Schreiben mit Pinseln – also dem brushlettering – finde ich das Zeichnen mit Feder und Tusche aber auch sehr schön, denn die Schrift ist viel eleganter und nicht so dick, wie beim brushlettering.

Also habe ich zwischendurch immer meine alte Zeichenfeder ausprobiert, aber auch da sah der Anfang nicht wirklich schön aus. handlettering_zeichenfeder_familie

Also musste ich mich auch in dieser Technik verbessern. Auch dafür gibt es viele Hilfen aus dem Internet und Instagram, denn die tollen Accounts, die auf der Handlettering-Welle mitschwimmen, werden jeden Tag mehr. So bin ich auf den schicken Obliquestift gestoßen, mit dem man sehr elegante Schriftzüge (besonders die Englische Schrift „Anglaise“ ) zaubern kann. Aber auch für diesen Stift gilt: man muss einige Zeit üben, bis man ihn halten und schreiben kann. hanlettering_obliquepenprinz1

Inzwischen gefallen mir meine Schreibergebnisse ganz gut, ich werde allerdings noch viel Übung reinstecken müssen, damit es mir richtig gefällt. Alles, was dafür fehlt ist … handlettering_zeit1

Womit ich aber den aktuellsten Beitrag der Letterattackchallenge bei @frauhoelle geschafft habe.

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Überblick zu dem Thema geben und habe euch vielleicht sogar ein bisschen angesteckt, einfach mal mitzumachen und auszuprobieren.

Tolle Accounts zum Abgucken findet ihr auf instagram und im Internet:

@farbcafé, @frauhoelle, @dianasoriat, @juliabausenhardt, @randomolive, @copperplate11, @vollkommunikativ und natürlich @elly_lettert, bei der für mich alles anfing. Und für Instagrammer: hier könnt ihr mitmachen: #wimmeldoodlechallenge, #letterattackchallenge, #brushletterpracticechallenge

Viele Grüße und viel Spaß beim Lettern,

Elvan

Diesen Artikel habe ich nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Ich habe weder kostenlose Produktproben erhalten noch sonstige Vorteile aus meinem Bericht gezogen. Der Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und spiegelt nur meine persönliche Meinung und Erfahrungen wieder.

Crop in Bonn – So sieht ein Basteltreffen aus

Ihr Lieben!

Ich freue mich sehr, dass ich heute für die Testerschwestern schreiben darf und vom ersten „Crop in Bonn“ berichten darf!
Diejenigen unter Euch, die sich zum Basteln versammeln, wissen bestimmt, dass ein „Crop“ eben so eine organisierte Versammlung Bastelverrückter ist, um gemeinsam zu werkeln und sich auszutauschen.
Die Idee dazu hatten Bettina, Iris, Dirk und ich bereits Anfang des Jahres und nach vielen Vorbereitungen hat er am letzten Wochenende im Alten Oberkasseler Rathaus endlich stattgefunden.

Die Vorbereitungen liefen, wie gesagt, bereits im April an, als wir über Facebook die ersten Anfragen starteten, ob es denn überhaupt ein Interesse gäbe, zu uns nach Bonn zu kommen, um gemeinsam zu werkeln. elvan_cropp1

Ihr werdet es nicht glauben, aber die Anmeldungen liefen ziemlich schnell danach an und nach weniger als 23 Stunden war die Liste auch schon voll, denn mehr als 30 Personen hätten wir im Konzertraum des Alten Oberkasseler Rathauses nicht unterbringen können. Wie wir am Samstag gemerkt haben, war es auch mit 27 Personen schon sehr kuschelig. Trotzdem hatten, glaube ich, alle ihren Spaß. Bei leckerem Essen, viel zu vielen Gummibärchen und leckeren Kuchen sind unheimlich tolle Werke zusammengekommen.

Aber genug der Worte, hier kommen die Bilder:

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So standen die wichtigsten Utensilien schon am Freitag Abend bereit. Nach einer schlaflosen Nacht hat der Wecker bereits um 5.30 Uhr geklingelt und ich habe mich nach einem schnellen Kaffee auf den Weg gemacht.

 

 

 

elvan_cropp3Hier sieht man schon, wie die ersten Tische fertig bezogen waren. Draußen war es noch stockdunkel.

 

 

 

 

 

 

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Dies sind die Plakate, die ich an Bäumen und am Rathaus befestigt habe.

 

 

 

 

 

 

Langsam nimmt Iris‘ Shop Gestalt an. Iris und Dirk hatten kurzerhand fast den ganzen Laden eingepackt und nach Oberkassel gefahren.

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Alles aus dem Bonner Bastelladen „Irish Teddys“

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Dieses war die Candy-Bar.

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Hier standen die Big Shots bereit.

 

 

 

 

 

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Und dieses von Bettina so liebevoll gewerkelte Goodiebag stand auf jedem Platz.

 

 

 

 

 

Hier sieht man die fleißigen Scrapperinnen. Na ja fast,  denn sie sind anonymisiert.

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Ich hatte mir einige Ufos (unfertige Objekte) mitgenommen, die ich bis kurz vor 21.00 Uhr am Abend fast fertigbekommen habe, aber nur fast…

 

 

 

 

 

Eine tolle Aktion zwischendurch war auch noch das Fotoshooting zu unserem Thema „aus dem Rahmen gefallen“:

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Am tollsten an diesen Events ist es für mich allerdings immer wieder, auf Menschen zu treffen, die genau die gleiche Macke haben, wie ich…

Noch mehr Fotos von dem tollen Event findet ihr übrigens bei Bettina.

Liebe Grüße,
bis bald,

Elvan 🙂

Diesen Artikel habe ich nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Ich habe weder kostenlose Produktproben erhalten noch sonstige Vorteile aus meinem Bericht gezogen. Der Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und spiegelt nur meine persönliche Meinung und Erfahrungen wider. Elvan Noyan-Lehrach

 

Test: Gelliplate und LIQUITEX-Acrylfarben

Von unserer Gast-Testerin Elvan Noyan Lehrach

Das Blog von Elvan findet ihr ->HIER.

Matschen mit bunten Farben ist für mich immer ein besonders spaßiges Erlebnis. Da mein Scraptisch eine Glasplatte hat, muss ich auch keine weiteren Vorkehrungen treffen, um ihn sauber zu halten. Farben kann ich einfach abwaschen oder abkratzen.

Nachdem ich im Januar einen Kurs mitgemacht habe, wusste ich, dass ich unbedingt eine Gelliplate (http://www.gelliarts.com) brauche, denn die Drucke, die man damit herstellen kann, gefallen mir ausgesprochen gut. Außerdem gibt mir das immer Gelegenheit, mein vernachlässigtes Art Journal in die Hand zu nehmen und weiter daran zu arbeiten.

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Dieses Mal habe ich also LIQUITEX-Acrylfarben darauf getestet. Zufällig habe ich drei verschiedene Qualitäten dieser schönen Künstler Acrylfarben. Übrigens ist LIQUITEX die erste Acrylfarbe, die auf Wasserbasis hergestellt wurde. Henry Levison hat sie im Jahre 1955 entwickelt, inzwischen gibt es verschiedene Farbqualitäten.

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Heavy body (Magenta) ist eine Künstler-Farbe mit sehr hoher Viskosität. Sie ist hochpigmentiert und wirkt sehr buttrig. Für herkömmliche Kunst-Techniken unter Benutzung von Pinseln und Messern, für Collagen und Mixed Media Projekte ist sie auch im professionellen Bereich sehr gut geeignet.

Soft body (Hibiscus) ist eine sehr cremige Farbe. Sie ist für den glatten, gleichmäßigen Farbfluss formuliert und kann für die gängigsten Techniken eingesetzt werden: Collagen, Malerei, Scrapbooking, Mixed Media. Sie wird ebenfalls im professionellen Bereich eingesetzt.

Basic (im Foto die graue Farbe) ist die Acrylfarbe, die eher für Anfänger formuliert ist. Die Farbbrillianz ist ausreichend und sie kann sehr gut mit den professionellen Künstlerfarben gemischt werden.

Ich habe verschiedene Kombinationen ausprobiert und verschiedenen Abdrucke auf verschieden dickem Papier gemacht.

Soft Body Farben verteilen sich sehr leicht und man benötigt sehr wenig Farbe.

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Der Abdruck ist allerdings nicht so intensiv, wie bei der Heavy Body Farbe.

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Außerdem sieht man, nachdem die Farbe getrocknet ist, bei der Heavy Body Farbe die schönen Strukturen, die übrigens nass wie trocken gleich aussehen.

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Bei Soft Body und Basic Farben sieht man diese nicht so deutlich.

Bei den Abdrucken habe ich dann gemerkt, dass ich – wenn ich dünnes Papier benutze, schnell arbeiten muss, denn auch die LIQUITEX-Farbe trocknet schnell auf dem Papier und der Gelliplate, so dass die Gefahr besteht, dass der Abdruck reißt und das Papier an der Gelli Plate als auch an der Farbwalze kleben bleibt, so wie hier:

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Diesen Abdruck habe ich mithilfe einer Schablone gemacht, die ich auf die eingefärbte Gelli Plate gelegt habe.

Bei Heavy Body Farbaufträgen sind mehrere Abdrücke hintereinander möglich, die auch noch immer intensiver werden.

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Dieses ist der Negativabdruck und man erkennt die unteren Farbschichten noch.

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Unterschiedliche Qualitäten lassen sich aber auch prima kombinieren, so wie hier:

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Und hier ist der Negativ-Abdruck:

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Den besten Abdruck erzielt man allerdings, wenn man Wachspapier als Medium für den Druck nimmt. Durch die beschichtete Oberfläche besteht keine Gefahr, dass die Farbe zu schnell trocknet und alles verklebt.

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Ich hatte jedenfalls viel Spaß beim Drucken und hoffe, dass ich diese vielen Abdrucke in meinem Art Journal auch mal verwenden kann.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachmachen.

Elvan

Verwendetes Material:

LIQUITEX Acrylfarben

Heavy Body Farben: Magenta und Green Gold

Soft Body Farben: Hibiskus

Basic Farben: Magenta und Neutral Grey

Schablonen:

Stencil Girl Products, http://www.stencilgirlproducts.com/product-p/s128.htm

Stampendous : http://www.stampendous.com/products-page/backgrounds-borders/nathalie-kalbach-mixed-media-mish-mesh-rubber-stamp-set/

Heindesign :

http://shop.heindesign.de/product_info.php?cPath=101_95_238&products_id=9437

Kesi Art:

http://kesiart.oxyweb.com/blog/tag/posh

Diesen Artikel habe ich nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Ich habe weder kostenlose Produktproben erhalten noch sonstige Vorteile aus meinem Bericht gezogen. Der Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und spiegelt nur meine persönliche Meinung und Erfahrungen wider. – Name des Autors

Vielen Dank Elvan!